Authentisch schön - auch ohne Chirurgie

Was ist die Mesotherapie?

Die Mesotherapie ist eine minimalinvasive Injektionstechnik. Sie ist ein Verfahren der konservativen Medizin. Minimalinvasiv bedeutet, dass Wirkstoffe direkt und niedrig dosiert ohne nennenswerte Nebenwirkungen an den Ort der Haut gebracht werden an dem sie wirken sollen.

Das griechische Wort „meso“ bedeutet „zwischen, Mitte“ und bezieht sich auf den embryonalen mesodermalen Ursprung von Haut und Bindegewebe. Im Zusammenhang mit der Mesotherapie steht „meso“ für die Haut und dem Unterhautbereich in welchem individuell ausgesuchte und angepasste Wirkstoffe angewandt werden.

Die Mesotherapie verbindet auf diese Weise schulmedizinische Elemente (Pharmakologie, Arzneimittel) mit Naturheilverfahren (orthomolekulare, pflanzliche und homöopathische Wirkstoffe, Akupunkturpunkte). Das Zielorgan Haut ermöglicht hierbei eine gezielte lokale Behandlung mit einem speziellen Depoteffekt. Durch die verschiedenen Injektionstechniken kann sowohl die Schnelligkeit der Anflutung der Wirkstoffe als auch die Verweildauer im Gewebe gesteuert werden. Die Wirkstoffe gelangen durch Diffusion auch in tiefere Regionen, aber in der Regel nicht in den Körperkreislauf. Das Bindegewebe sorgt bereits für einen Abbau der Wirkstoffe. Da Belastungen des Magen-Darmtraktes entfallen und kein Wirkstoffverlust durch die Leberpassage stattfindet, können die eingesetzten Wirkstoffe in deutlich geringeren Mengen (low-dose) verwendet werden.

Die Mesotherapie wurde 1952 von dem französischen Arzt  Dr. Michel Pistor
entwickelt. Sie hat inzwischen weltweite Verbreitung gefunden.
In vielen Ländern wird die Mesotherapie überwiegend im Bereich der medizinischen
Ästhetik umgesetzt. Ihre Anwendung ist in Deutschland ausschließlich Ärzten und Therapeuten mit der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde erlaubt.

Zusammenfassung ihrer Vorteile

  • Evidenzbasierte ärztliche Therapiemethode
    Minimalinvasives Injektionsverfahren
  • Verwendung in der kurativen Medizin zugelassener Arzneimittel im  Low- Dose- Modus, gezielt am Ort der Erkrankung über die Haut unter Berücksichtigung von Anatomie und Physiologie  der Haut
  • Sofort- und Langzeitwirkung am gewünschten Ort
  • Pharmakologische Wirkung auf lokale Mikrozirkulation, Immunregulation, neurovegetatives System und Zellfunktion
  • Physikalischer Reiz (Akupunktur-Effekte) durch multiple Mikroinjektionen
  • Vermeidung von Nebenwirkungen und Komplikationen wie bei hoch dosierter systemischer Behandlung
  • Bewährte interdisziplinäre Anwendungsmöglichkeiten

Ärztliche Tätigkeit
in der Praxis

DR.MED.ERIKA M.KIRGIS

Maria-Theresia-Str. 10
81675 München
Tel.:089 98290412

Max-Weber-Platz:
U4 / U5
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Tram 18/19/15/25

Terminvereinbarung
unter Tel.: 0172 8424011